ASF-Landesvorstand am 27. August zum Thema CEDAW

ASF-Landesvorstand am 27. August zum Thema CEDAW

 

Der ASF-Landesvorstand befasste sich am 27. August 2014 mit dem Thema CEDAW. Heike Rabe vom Deutschen Institut für Menschenrechte informierte uns über dieses Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau. CEDAW wurde von 188 Mitgliedsstaaten ratifiziert. Jedes Land muss alle vier Jahre einen Bericht zur Lage abgeben. In Deutschland ist dieser Bericht wieder im September 2014 fällig.

 

Heike Rabe führt in die Thematik ein

 

Die ratifizierenden Staaten verpflichten sich grundlegend jede Diskrimierung zu verbieten, Gleichberechtigung tatsächlich durchzusetzen, stereotype Rollenbetrachtungen bekämpfen und Sondermaßnahmen zur Förderung von Frauen, beispielsweise Quoten, zu ergreifen. Das Abkommen umfasst bürgerliche und politsche Rechte, das Ehe- und Familienrecht, das Arbeits- und Wirtschaftsleben und den Bereich BIldung und kulturelles Leben. Heike Rabe berichtet, dass es einen deutschen Parallelbericht gibt, der auf Lücken und Fehler des Regierungsberichtes hinweist, bestehend aus einem Verbund von Nichtregierungsorganisationen.

 
 
 

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