Pinkstinks startet Petition gegen sexistische Werbung

Pinkstinks startet Petition gegen sexistische Werbung

 

Die ASF Berlin fordert dazu auf, die Petition "Gegen sexuelle Verfügbarkeit in der Außenwerbung: Kinderschutz jetzt!" zu unterzeichnen. Sie richtet sich an den Deutschen Werberat gegen sexistische Werbung.

Initiiert wurde die Petition von Pinkstinks, einer "Kampagne gegen Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien, die Mädchen eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen". Sie wird von einem breiten Bündnis von Fraueninitiativen und -verbänden als Erstunterzeichnerinnen unterstützt, darunter der Deutsche Frauenrat, Terre des Femmes u.v.m.

Die ASF hatte auf ihrer Bundeskonferenz 2012 das Thema Eindämmung sexistischer Werbung ebenfalls thematisiert und einen entsprechenden Antrag beschlossen: 

Wirksame Maßnahmen zur Eindämmung sexistischer Werbung
Die SPD-Bundestagsfraktion wird aufgefordert, sich für eine wirksame unabhängige Kontrolle außerhalb des Werberats einzusetzen und die Privatwirtschaft in diese Bemühungen einzubeziehen, um sexistische und rassistische Werbung zu unterbinden; Sanktionen empfindlicher finanzieller Art gegen sexistische und rassistische Werbung zu verhängen, die nicht ausgesetzt werden dürfen. (Alternativbericht zum 6. Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW).

 

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