Empfehlungen

Sexismus in der Werbung

Sexismus in der Werbung

Die Blogs Ich kauf das nicht und Pinkstinks weisen auf sexistische Werbung hin und haben Kriterien erstellt, woran man Sexismus in der Werbung erkennen kann. Lesenwert!

 

Die Höhe des Entgelts darf kein Geschlechtsmerkmal sein!

Frauen erhalten für ihre Arbeitsleistung nicht nur weniger Geld, sie bleiben auch bei den Gewinn- und Vermögenseinkommen deutlich hinter den Männern zurück. Der Steuerexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Stefan Bach, erläutert hier fünf Gründe für den Verdienstunterschied.

 

FES: Studie zu Maskulismus

FES ASF Maskulismus
 

Robert Claus hat im Juli 2014 mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Studie zu Maskulismus unter dem Titel "Maskulismus. Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass (PDF-Dokument)" veröffentlicht. Diese Studie ist unbedingt lesenswert!

 

„Mädelsache! – Frauen in der Neonazi-Szene“

Frauen in der rechtsextremen Szene agieren häufig im Hintergrund, bleiben oft unerkannt und werden unterschätzt. Andrea Röpke und Andreas Speit vermitteln in ihrem Buch „Mädelsache! – Frauen in der Neonazi-Szene“ ein differenziertes Bild von der aktiven Rolle und dem zunehmenden Einfluss von Frauen.

Die 248 Seiten umfassende Publikation wird ohne Bereitstellungspauschale an Berlinerinnen und Berliner abgegeben, solange der Vorrat reicht. Pro persönliche Nachfrage gibt es ein Exemplar des Bandes. Zusendungen sind leider ausgeschlossen.

Die Publikation ist erhältlich in der Buchausgabe der Landeszentrale für Politische Bildung (1. Etage, Zimmer 137)
An der Urania 4-10, 10787 Berlin-Schöneberg
Öffnungszeiten: Mo-Mi 12.00-16.00 Uhr, Do 12.00-18.00 Uhr, Fr 10.00-18.00 Uhr

 

Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht!

Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre ist eine Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft, gefördert durch Mittel der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Plakatausstellung ist das ideale Medium, um an öffentlichen Orten - zum Beispiel in Bibliotheken, Schulen oder Kirchen - zur Auseinandersetzung mit unserer Zeitgeschichte einzuladen. Weitere Informationen finden sich im Anhang.
 

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